Thema August: Ägypten

 

 

„Jeden Monat erklärt mir Benny Blu ein neues spannendes Thema!“

 

   

Olympia

Olympia im Altertum

776 vor Christus gilt als Geburtsjahr der Olympischen Spiele. Alle vier Jahre fand das Sportfest im griechischen Ort Olympia statt. Die alten Griechen veranstalteten die Wettkämpfe zu Ehren des Gottes Zeus. Nahe dem Stadion stand sein Tempel. Die Spiele dauerten bis zu 6 Tage. Trotz Sport vergaß man nicht, Zeus Opfergaben zu bringen.

 

 

Sportarten

Anfangs war Laufen die einzige Disziplin. Später kamen andere Sportarten wie Diskuswerfen oder Ringkampf, Wagenrennen und eine Kampfsportart mit dem Namen Pankration dazu. Hier war fast alles erlaubt. Nur beißen oder in die Augen greifen durfte man nicht. Die Sieger bekamen als Preis einen Kranz aus Olivenzweigen und ein Stirnband.

 

 

Ende des antiken Olympia

Die Römer eroberten Griechenland. Viele jahre später verboten sie die Spiele. Außerdem zerstörten Erdbeben den Ort. Lange dachte niemand an die Olympischen Spiele - bis Forscher die Reste des alten Olympia entdeckten und ausgruben.

Spiele der Neuzeit

1896 war es dann so weit: Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit wurden im griechischen Athen eröffnet. Seitdem finden sie wieder alle 4 Jahre an einem anderen Ort statt. Eine riesige Feier eröffnet die Wettkämpfe.

Heute bekommen olympische Sieger eine Medaille: der Erste in Gold, der Zweite in Silber und der Dritte in Bronze.

Sommer- und Winterspiele

In den letzten 100 Jahren wechselten einige Sportarten. Schwimmen, Radsport, Leichtathletik und Fechten waren aber immer dabei.

Seit über 80 Jahren gibt es Olympia auch im Winter. Die Winterspiele werden im Zeitraum zwischen den Sommerspielen ausgetragen unf finden auf Schnee oder Eis statt. Zu den bekannten Sportarten zählen Rodeln, Eishockey oder auch Skispringen.